Klasse 6a

Das sind wir:

Wir sind die Klasse 6a. Wir sind 9 Mädchen und 12 Jungen. Unsere Eltern kamen aus 13 verschiedenen Nationen, aber wir können alle gut Deutsch sprechen.

Unsere Klassenlehrerin ist Frau Ruge. Sie unterrichtet uns in Deutsch, Mathematik, EPG und Kunst. Unsere Erzieherin heißt Frau Tanzmann. Dann unterrichten uns noch Frau Schaube in Naturwissenschaften, Frau Haase in Musik, Frau Fischer in Englisch, Frau Schade in Französisch und Frau Köhler in Sport. Wir haben noch verschiedene Instrumentallehrer, denn 17 Kinder von uns spielen ein Instrument.

Das ist unser Stundenplan:

Schlittschuhlaufen I Januar 2017

Leseprojektwoche 2016

Während der Leseprojektwoche 2016 beschäftigten wir uns mit den Büchern Allen Says. Angeregt durch sein Buch "Der Kamishibai-Mann" illustrierten wir zwei japanische Geschichten als Kamishibai und präsentierten sie den Zuschauern und Zuschauerinnen in der Aula. Hier sind unsere Geschichten:

Der kluge Hase

 

Eines schönen Tages schwamm der Fischkönig in seinem See herum. Da erblickte er plötzlich einen dicken, fetten Wurm, der ihm sehr appetitlich erschien. Und da er gerade ein wenig Hunger verspürte, schwamm er zu dem Wurm und schnappte nach ihm.

Da durchzuckte ein fürchterlicher Schmerz seinen Körper, denn er saß an der Angel und der Haken steckte in seinem Hals. Er zerrte und zerrte…. schließlich zerriss er die Angelschnur, aber der Haken steckte weiterhin in seinem Schlund.

Er schwamm zu seinem Schloss. Sofort kamen alle Fische, um ihrem König zu helfen, denn dieser litt furchtbare Schmerzen, aber keiner schaffte es, den Haken aus dem Hals des Königs zu befreien. Der Fischkönig versprach große Belohnungen. Aus allen Richtungen kamen noch mehr Fische, sogar der kluge Wal kam. Aber auch er wusste keinen Rat.

Da meldete sich endlich die alte Schildkröte. Sie erklärte, das Beste wären zwei frische Hasenaugen. Diese müsse man auf den Hals des Fischkönigs legen und dann ziehen die Hasenaugen den Haken und den Schmerz heraus. Weil keiner einen besseren Rat hatte, stimmten alle der Behandlung zu. Doch wo bekam man Hasenaugen her? Der König sagte: „Wer so etwas vorschlägt, der muss die Hasenaugen auch bringen.“

Die Schildkröte erklärte sich bereit, einen Hasen zu suchen und zum König zu bringen. „Aber“, sagte sie, „die Hasenaugen entnehmen, das muss jemand anderes machen. Ich kann nämlich kein Blut sehen.“ Alle waren zufrieden und die Schildkröte schwamm los. Sie freute sich schon auf die große Belohnung, die sie bekommen würde. Sie schwamm bis ans Ufer, kletterte an Land und begann die Suche nach einen Hasen.

Sie hatte Glück, denn kaum war sie auf einen Hügel geklettert, sah sie schon einen Hasen, der vergnügt an einer Möhre kaute. „Was wollt Ihr denn hier?“, fragte der Hase. „Oh“, antwortete die Schildkröte, „es wurde im Reich des Fischkönigs gesagt, dass bei Euch die Landschaft so schön ist, ich will sie mir einmal ansehen.“ „Bitte, bitte“, sagte der Hase, „schaut Euch nur um“. Die Schildkröte schaute nach vorne und hinten, nach links und nach rechts, dann meinte sie: „Also bei uns ist es noch viel schöner, als hier an Land. Auch sind die Möhren und Kohlköpfe bei uns viel größer und saftiger.“ „ Hm“, machte der Hase, „könnt Ihr mir nicht einmal eine solche Möhre mitbringen?“ „Das geht leider nicht“, erklärte die Schildkröte. „Die Möhren sind so groß und schwer, dass ich sie nicht tragen kann. Aber kommt doch einfach mit mir ins Reich des Fischkönigs.“ Der Hase widersprach: „Ich kann doch unter Wasser gar nicht atmen und ich kann auch nicht schwimmen.“ „Das macht nicht“, rief die Schildkröte, „haltet Euch einfach an meinem Rückenpanzer fest. Das Wasser wird Euch keine Umstände machen“.

Der Hase traute der Sache nicht so recht, doch die Schildkröte stellte die Reise als vollkommen ungefährlich dar und so stieg er mit ihr ins Wasser, hielt sich an ihrem Rückenpanzer fest und schloss die Augen. Bald merkte er, dass das Wasser ihm wirklich keine Beschwerden machte und er schaute sich um. Er war ganz entzückt von den vielen Pflanzen, blühenden Tälern und von den Tausenden von Fischen, die ihm zujubelten. Die Fische beglückwünschten den Hasen, dass er den Mut gehabt hatte, ins Fischreich zu kommen und sagten ihm, dass er zum Fischkönig eingeladen sei. Der Hase war sehr stolz auf diese Ehre und nahm die Einladung an.

So führten sie ihn ins Schloss und boten ihm Platz auf dem schönsten Muschelsessel an. Hinter seinem Rücken besprachen die Fische aber leise, wie sie wohl an die Hasenaugen kommen könnten. Der Hase hatte aber sehr gute Ohren, seine Haare standen zu Berge als er fragte: „Was wollt Ihr denn mit meinen Augen?“ Da erklärten sie ihm, dass er mit seinen Augen das Leben des Königs retten solle. „Das ist aber dumm“, sagte der Hase und tat so, als würde er nachdenken. „Ja, hätte ich das nur vorher gewusst. Wir Hasen haben nämlich zwei Paar Augen, die natürlichen und andere aus Bergkristall. Diese setzen wir ein, um unsere natürlichen Augen zu schonen vor Staub und Regen. Da mir die Schildkröte nicht sagte, weshalb ich herkommen soll, habe ich jetzt die Bergkristallaugen eingesetzt. Die anderen sind wohlverwahrt bei mir zu Hause. Ich werde sie für den König holen müssen.“ Die Schildkröte wurde gerufen und es wurde ihr befohlen, den Hasen nach Hause zu bringen und ihn dann ungefährdet mit den Augen wieder zum König zu führen.

Die Schildkröte nahm also den Hasen, nachdem dieser sich höflich verabschiedet hatte, wieder auf den Rücken, schwamm zurück und trug ihn an Land.

„Du listiges Vieh“, rief dort der Hase, „beinahe hättest Du mich überlistet. Aber meine List ist noch besser als Deine und Eure Dummheit ist riesengroß. Wenn Du Hasenaugen brauchst, so such sie dir doch selbst! Ich brauche meine Augen noch für mich. Lebt wohl und grüßt den Fischkönig von mir!“ So sprach er, sprang auf, rannte über das Feld und ließ die verdutzte Schildkröte zurück.

Die Kröte von Kyoto und

die Kröte von Osaka

 

In Kyoto wohnte eine Kröte, die sehr reich und gelehrt war. Einmal hörte sie von der Stadt Osaka. Die Stadt wäre wunderschön und es gäbe dort viele Kunstschätze. Sie bekam den Wunsch das alles einmal selbst zu sehen.

Eines schönen Tages machte sich die Kröte auf den Weg nach Osaka. Sie ging zu Fuß, weil man so mehr sehen und erfahren kann.

Sie lief und lief und kam durch viele kleine Orte, die sie alle nicht kannte. Schließlich kam sie zu einem hohen Berg, der genau zwischen Kyoto und Osaka liegt.

Mühsam und ganz außer Puste kletterte die Kröte den Berg hinauf und als sie endlich oben war, beschloss sie, dort eine Rast zu machen.

Nun wohnte in Osaka auch eine Kröte, die zur gleichen Zeit den Wunsch hatte, Kyoto kennenzulernen, denn sie hatte gehört, dass Kyoto wunderschöne Gärten hat. Die wollte sie gerne sehen. So machte auch sie sich auf die Reise….. zu Fuß, weil man so mehr sehen und erfahren kann. Sie lief lange und kam schließlich erschöpft oben auf dem hohen Berg an.

Auf dem Gipfel trafen sich die beiden Kröten. Sie begrüßten sich höflich und verbeugten sich voreinander. Schließlich sagte die eine: Wir haben erst eine Hälfte von der Reise geschafft, die andere Hälfte liegt noch vor uns. Aber unsere Füße schmerzen, und die Hüften sind ganz lahm. Da wir von hier aus Kyoto und Osaka sehen können, lass uns auf unsere Zehen stellen und jede den Ort betrachten, wo sie hin will. So vermeiden wir weitere Schmerzen. 

So taten sie es. Sie stellten sich auf die Zehen der Hinterbeine. Die Kröte aus Kyoto wendete ihren Kopf nach Osaka, die aus Osaka wendete ihren Kopf nach Kyoto. Da die Kröten aber ihre Augen oben auf dem Kopf haben, schauen sie nach hinten. Und so kam es, dass die Kröte aus Kyoto nicht Osaka, sondern Kyoto sah, und die andere sah auch die Stadt, aus der sie gekommen war. Als sie genug geschaut hatten sagte die Kröte aus Kyoto: Ich finde, dass Osaka gar nicht so toll aussieht, es schaut doch genauso aus wie Kyoto. Und die andere Kröte meinte: Ich finde Kyoto auch nicht so sehenswert, es lohnt sich nicht, bis dorthin zu laufen.

Lass uns umkehren und heimgehen, schlug die Kröte aus Osaka vor. Sie verabschiedeten sich voneinander und jede ging in ihre Heimatstadt zurück.

Wandfriesgestaltung

Im Projekt soll dieWahrnehmung der Schüler für ihre alltägliche städtische Umgebung geschärft werden.

Zusammen mit den Künstlerinnen Tina Reeder und Julia Horstmann erkundete die Klasse die Umgebung der Schule. Besondere Beachtung und Wertschätzung fanden dabei die Fassaden der Häuser, die Formen der darin vorkommenden Ornamente, die Gestaltung der Fenster und Türen und die verwendeten Farben.   Interessante Details wurden fotografisch festgehalten. Anschließend wurden Skizzen und Zeichnungen angefertigt, Grundformen herausgearbeitet, neue Muster zusammengesetzt. 

Fotos: Ariane Hosemann

Projekt Präsentation
ALLEGRO SCHOOL FRIEZE MakingOf-Story-neu
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Die Ausstellungseröffnung

Besuch im Naturkundemuseum

Weil wir in Geschichte die Urzeit durchgenommen hatten, besuchten wir am 5. November das Naturkundemuseum. Wir hatten alle Fragebögen bekommen und sollten auch etwas zeichnen. Zuerst schauten wir uns die Skelette der Dinosaurier an. In der Mitte der Halle steht ein Brachiosaurus-Skelett, es ist mit 13,27 Metern Höhe das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt. Gefunden wurde es in Tansania in Afrika. Der Saurier wog etwa 50 Tonnen. Er war ein Pflanzenfresser und seinem Kopf war nur ein kleines Gehirn. In der Halle waren noch einige andere Saurier, die wir uns ansahen und auch abmalten. Etwas ganz Besonderes ist der Abdruck eines Archaeopteryx, eines Urvogels. Dieser Abdruck ist 150 Millionen Jahre alt und wurde in Bayern gefunden. 

Unsere Zeichnungen dazu:

In der nächsten Halle wurde gezeigt, wie Tiere präpariert werden. Da war auch Knut, der Eisbär, Bobby, ein großer Gorilla und Boa Bao, der Panda. Alle drei lebten mal im Berliner Zoo. Knut hat uns am besten gefallen. Interessant fanden wir dort auch eine riesige Spinne und die Dronte, einen Vogel, den es heute gar nicht mehr gibt.

Weiter im nächsten Raum gab es Hunderte von Flaschen und Gläsern in denen Fische, Reptilien, Frösche und Schlangen in Alkohol lagen. Die meisten von uns fanden das ziemlich unheimlich.

Danach waren wir in der Insektenhalle. Dort waren einige Insekten 100fach vergrößert dargestellt: z. B. ein Fliege und ein Kartoffelkäfer und Läuse und eine Mücke. Die Mücke war etwa 40 cm groß. Von so einer großen Mücke wollen wir uns lieber nicht stechen lassen…

Dann schauten wir uns noch einheimische Vögel und ganz viele Tiere, sortiert nach ihren Verwandtschaften an.

In der letzten Halle konnte man sich auf eine runde Bank legen und nach oben schauen. An der Decke sah man dann einen Film über die Entstehung der Erde.

Zum Schluss durften wir uns noch 20 Minuten lang das anschauen, was wir besonders interessant fanden. Aber die Zeit war zu kurz. Einige waren ja schon mal mit ihren Eltern da, aber einige andere wollten unbedingt mit ihren Eltern noch einmal hingehen, denn es war spannend und interessant in dem Museum.


Klasse 5a

Unsere Klassenfahrt vom 07.- 11.September an den Störitzsee

Am Montag trafen wir uns um 8.15 Uhr auf dem Schulhof. Unser Reisebus kam pünktlich um 9 Uhr. Dann haben wir uns von den Eltern verabschiedet. Der Busfahrer holte noch eine Klasse aus Schönefeld ab und nach einer Stunde waren wir im Störitzland. Frau Ruge hat uns angemeldet und dann zogen wir in unsere Zimmer im Fuchsbau ein. Vor dem Mittagessen bezogen wir unsere Betten und räumten die Zimmer ein. Das Beziehen der Betten war sehr schwierig. Dann rief Frau Ruge: " Kinder, es geht zum Mittagessen!" Dann sind alle Kinder schnell gekommen. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Tomaten- oder Fleischsoße und Salat. Danach schauten wir uns das Gelände an und spielten Ball über die Schnur. Nach dem Abendbrot mit einem großen Büffet haben wir das Buch Marie und die Dinge des Lebens kennen gelernt. Um neun Uhr ging es in die Betten und um halb zehn Uhr wurde das Licht ausgemacht.

Sena, Nico, Ismail

Am Dienstag hatte Ayescha Geburtstag. Wir haben alle gesungen und sie hat Geschenke bekommen. Beim Frühstückstisch lag noch ein Geschenk für sie und der Platz war geschmückt. Nach dem Frühstück sind wir zum Bastelhaus gegangen und haben Stoffbeutel bemalt. Als wir fertig waren, haben wir noch Fangen gespielt. Nach dem Mittagessen, es gab Spinat und Ei und Kartoffeln und Salat und Bananen, machten wir durch den Wald eine Wanderung zum Heimatmuseum in Mönchwinkel. Der Weg war ganz schön weit und wir waren auch noch falsch gelaufen. Im Museum haben wir viele alten Sachen gesehen, mit denen früher Bauern und die Frauen im Haus gearbeitet haben, wir sahen wie man Wäsche gewaschen hat, wie man kochte und wie früher eine Schule aussah. Auf dem Rückweg gab es Chips. Nach dem Abendbrot zogen sich alle schön an und wir gingen zur Disco. Es war draußen schon dunkel. Drinnen war eine Discokugel und das Licht wechselte immer die Farbe. Wir haben fast drei Stunden getanzt. Erst um 22 Uhr gingen wir ganz leise und schnell ins Bett. Wir hatten ganz viel Spaß.

Yaren, Abdulrahman, Leo

Am Mittwoch, nach dem Frühstück kam Bintou zu uns, die vorher nicht da war, weil sie krank war. Sheyma und ich haben ihr unser Zimmer gezeigt und sie ist eingezogen und hat ihre Sachen eingeräumt. Danach sind wir zu den großen Bäumen am Strand gegangen. An zwei Bäumen waren Klettergriffe angebracht, an einem Baum bis in 9 Meter Höhe und an dem anderen bis in 12 Meter Höhe. Wir haben von einem Mann eine Erklärung bekommen und mussten dann alle ein Klettergeschirr anziehen und einen Helm aufsetzen. Wir waren zwar gesichert, aber das Klettern war ganz schön aufregend. Das Klettern hat mir am meisten gefallen. Dann sind wir zum Kiosk gegangen und durften uns etwas kaufen. Die meisten Mädchen haben sich Freundschaftsarmbänder geholt und alle haben Süßigkeiten gekauft. Zum Mittagessen gab es Hühnerfrikassee oder Gemüsebratlinge und wieder viel Salat. Am Nachmittag haben wir ein Ballturnier gemacht und dann gingen wir zum See baden, aber nicht so lange, das Wasser war nämlich ziemlich kalt. Wir tobten ein bisschen herum und liefen dann zu unseren Zimmern, um uns wieder trocken anzuziehen. Zum Abendbrot wurde gegrillt, das war sehr lecker. Danach haben wir Karten an die Eltern geschrieben und dann Stadt, Land, Fluss gespielt. Nach jeder Runde durfte man sich eine Süßigkeit nehmen. Nach dem Spiel gingen wir duschen und ins Bett.

Elina

Am Donnerstag sind wir am Vormittag Quad gefahren. Man konnte alleine oder mit einem Erwachsenen fahren. Alleine zu fahren war voll cool und aufregend. Danach kauften wir uns am Kiosk etwas zu essen, viele holten sich Pommes mit Ketchup und Majo und Süßigkeiten. Zum Mittagessen gab es Gulasch mit Rindfleisch und Salat. Als wir mit Essen fertig waren, haben wir eine Schatzsuche gemacht. Es gab Rätselaufgaben, wenn man die gelöst hatte, fand man den Weg zum nächsten Rätsel. Dann haben wir das Grab vom Piratenkapitän gefunden, der schon ganz lange tot war.  In der Nähe war auch die Schatztruhe, Leo hatte sie gefunden und Bintou fand den Schlüssel dazu. In der Truhe waren Kuscheltiere und Bälle und Lollis, jeder durfte sich etwas herausnehmen. Als wir wieder am Fuchsbau waren, mussten wir unsere Sachen einpacken. Nach dem Abendbüffet wollten wir noch einmal Stadt, Land, Fluss spielen, auch weil man nach jeder Runde Süßigkeiten nehmen durfte. Das war ein wirklich schöner Tag.

Jared, Tao, Bintou, Chi Thong

Am Freitag mussten wir etwas früher aufstehen und haben zuerst die Betten abgezogen. Dann haben wir für Sheyma und für Frau Tanzmann das Geburtstagslied gesungen, beide hatten nämlich am selben Tag Geburtstag. Dann sind wir frühstücken gegangen und danach haben wir alles aufgeräumt, die Zimmer gefegt und den Müll weggebracht. Dann brachten wir die Koffer zum Bus. Wir sind schon eingestiegen, die andere Klasse war sehr langsam und wir mussten auf sie warten. Um 11 Uhr waren wir wieder an der Schule und viele Eltern waren da und holten uns ab.

Sheyma, Dokan

Aktuell:

Schulfest

Vom 20.07. bis 01.09.2017 sind SOMMERFERIEN. Wie immer gibt es ein spannendes und abwechslungsreiches Ferien-programm.

Sommerferienprogramm2017.pdf
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Tolle-Seite-Tipp:

Hier gibt es viele neue Eindrücke aus der Klasse 5b. 

Tipps vom roten Lesesofa

Neue Leseratten-Lesetipps gibt es hier!

Allegro im Film

Allegro im Buch

"Allegro im Buch" ist eine Kurz-darstellung der Besonderheiten unserer Schule. Exemplare sind im Sekretariat der Schule erhältlich, die pdf-Variante finden Sie hier.

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