Die Klasse 4c im Schuljahr 2011/2012

Foto: Foto Raabe
Foto: Foto Raabe

Wir sind die Kinder der Klasse 4c. Wir sind 18, 12 Jungen und 6 Mädchen und sind erst seit Anfang des Schuljahres zusammen. Vorher waren wir in den Klassen S1, S2, S4 und S7. Wir haben uns gleich alle gut vertragen. Unsere Klassenlehrerin ist Frau Ruge und unsere Erzieherin ist Frau Tanzmann. Als Fachlehrerinnen unterrichten uns noch Frau Schaube, Frau Fischer und Frau Haase.

Wir kommen aus sieben verschiedenen Ländern, nämlich aus Sri Lanka, Indonesien, der Türkei, dem Libanon, aus Rumänien, Albanien und aus Deutschland. Die meisten von uns sind aber in Deutschland geboren. Wir können fast alle zwei Sprachen sprechen und dazu lernen wir auch noch Englisch. Ein Mädchen aus unserer Klasse kann sogar die Gebärdensprache, weil sie gehörlose Familienangehörige hat.

Unsere Lieblingsfächer sind Kunst und Sport. Fast alle mögen gerne basteln. In der Projektwoche haben wir ein kleines Theaterstück erarbeitet. Das hat viel Spaß gemacht. Wir haben es dreimal aufgeführt. Beim Sport mögen wir besonders gerne Fußball spielen.

Die meisten Kinder spielen ein Instrument. So haben wir zwei Cellisten, vier Geiger, mehrere Gitarristen, einen Querflötenspieler und mehrere Flötisten in der Klasse. Einige Kinder spielen auch Schlagzeug.

 

Am liebsten an der Schule mögen wir aber die Ausflüge und Projekttage.

Davon erzählen wir hier:

Ausflüge und Wandertage

Besuch im Deutschen Technikmuseum Berlin

Am 8. März waren wir im Deutschen Technik Museum. Wir hatten uns im Unterricht mit den Verkehrswegen in Berlin beschäftigt, darum sahen wir uns nur die Abteilungen Schifffahrt, Luftfahrt und Schienen-verkehr an. An der Ausstellung für Straßenverkehr wird noch gearbeitet, da kann man noch nicht rein.

Für jede Abteilung hatten wir eine Gruppe gebildet, die mit einer Lehrerin oder Erzieherin zusammen durch die Ausstellung ging und Fragen auf einem Arbeitsblatt beantwortete. Als wir damit fertig waren, konnten wir auch die anderen Verkehrsabteilungen ansehen.

Gruppe Schienenverkehr
Gruppe Schienenverkehr

Wir waren die Gruppe Schienenverkehr.

(Theresia, Lina, Ashvika, Abgar, Elmo und Fr. Ruge)

Zuerst sahen wir uns die Entwicklung von Schienenfahrzeugen an. Es gab schon vor einigen Jahrhunderten Wagen, die auf Holzschienen geschoben oder gezogen wurden. Besonders beeindruckt haben uns die Bergwerkshunte, kleine Wagen, die in den Gängen von Bergwerken geschoben wurden. Weil die Gänge oft sehr niedrig waren, wurden diese Wagen häufig von Kindern geschoben. Die Kinder mussten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den ganzen Tag im Bergwerk arbeiten. An einem Modell kann man es ausprobieren und wir fanden es sehr anstrengend. Die Kinder dort früher taten uns leid.

Dann schauten wir uns viele Lokomotiven an. Von der ersten Lokomotive gibt es ein Modell zu sehen. Sie hieß Adler und wurde 1835 gebaut und fuhr von Nürnberg nach Fürth. Sie transportierte schon Passagiere und hatte auch schon einen Fahrplan. Sie sah aber noch ganz anders aus als die späteren Dampflokomotiven. (siehe Zeichnung: Abgar) Daneben stand ein Nachbau der Beuth-Lokomotive. Die hatte die richtige Größe, so wie sie damals war. (siehe Zeichnung: Ashvika). Anschließend gingen wir in den großen Lokschuppen. Dort stehen viele alte Dampflokomotiven und einige Diesel- oder Elektroloks. Wir fanden die Größe der Lokomotiven sehr beeindruckend. Die größte war 24,30 m lang, die schwerste 101 t schwer und die schnellste Lokomotive fuhr 240 Kilometer pro Stunde. Das war aber eine Diesellok. Die schnellste Dampflokomotive fuhr 140 kmh.

Es waren auch viele Waggons zu sehen. Lina war besonders beeindruckt vom Salonwagen des letzten deutschen Kaisers. Extra für ihn und seine Familie waren die Waggons ausgestattet wie ein Schloss mit vornehmen Räumen, Bädern u.s.w.

Zum Schluss sahen wir uns noch einen der ersten Elektrozüge von Siemens an. Der war von 1873, fuhr auch auf Schienen, aber auf der Straße, wie die Straßenbahn heute. Die Anhänger für die Passagiere sahen aus wie zwei aneinander gestellte Parkbänke. Vorne zog ein kleines Elektrofahrzeug den Zug.  (siehe Zeichnun: Elmo).


Gruppe Schiffahrt
Gruppe Schiffahrt

Wir waren die Gruppe Schifffahrt

( Can, Hussein, Egbert, Manan, Buhari, Jaime und Fr. Schaube)

In der Schiffsabteilung gab es sehr viele Schiffsmodelle zu sehen, am meisten alte Segelschiffe. Die Modelle waren aus Holz angefertigt und bunt bemalt. Aber es gab auch Modelle aus Silber, Gold, Porzellan, Bernstein, Streichhölzern, aus Legosteinen und sogar eins aus Gewürznelken.

In der Abteilung waren auch echte Schiffe, zum Beispiel der 1850 gesunkene Kaffenkahn, den man 1987 aus der Havel geborgen hat. Erst dachten wir alle, dass der was mit Kaffee zu tun hat, aber die Spitze und das Ende von diesem Boot hießen Kaffen, darum der Name. Der Kaffenkahn war ein Transportschiff für Steine, Ziegel, Sand oder anderes großes Stückgut. Er segelte auf der Havel und den Kanälen und Flüssen in Brandenburg. Als es noch keine Motorschiffe gab, fuhren die Schiffe mit Wind oder wurden von Land aus gezogen, das nennt man treideln. Es war sehr anstrengend ein Schiff zu ziehen, meist machten es Pferde, aber auch Menschen zogen die Treidelschiffe.

In den alten Schlepper „Kurt Heinz“ konnten wir reingehen und hineinschauen. Er fuhr mit einer Dampfmaschine und wurde 1901 gebaut. Im Museum steht der echte Schlepper. Er fuhr noch bis 1997 auf Berliner Gewässern.

Zeichnung: Buhari
Zeichnung: Buhari

An einer Stelle konnte man selber ein Segelschiff von der Nordsee in die Elbe nach Hamburg segeln. Dazu lief auf einer Leinwand vor dem Schiffsbug eine Animation, dass man dachte, man ist wirklich auf dem Wasser. Es war gar nicht einfach das Schiff zu lenken und leider sind wir bei einer Insel auf Grund gelaufen.

Gruppe Luftfahrt
Gruppe Luftfahrt

Wir waren die Gruppe Luftfahrt

(Ezana, Zahra, Görkem ,Safe, Noel, Dunja, H. Albert und Fr. Tanzmann)

 In der Luftfahrtabteilung wird die Entwicklung vom Ballon zu heutigen Flugzeugen gezeigt. Wir sahen Flugapparate von Otto Lilienthal. Der lebte von 1848 bis 1896 und war der erste Mensch, der längere Zeit in der Luft geblieben ist. Er baute Luftgleiter, die man umschnallen musste, zuerst sogar mit beweglichen Flügeln, später mit einem steifen Fluggestell. Er schaffte schon einige hundert Meter mit seinem Flugapparat und flog auch in Berlin vom Fliegerberg in Lichtenrade. 1896 stürzte er bei seinem Flug ab und starb kurz darauf an seinen Verletzungen.

Es gibt auch viele Kampf- und Sportflugzeuge zu sehen, die hatten dann alle schon Motoren und Propeller. Einige Flugzeuge sind dort zu sehen, die es nur noch einmal auf der Welt gibt.

Zeichnung: Görkem
Zeichnung: Görkem

Ein besonderes Flugzeug ist die Horten Ho II aus dem Jahr 1935. Es war ein Versuchsflugzeug und bestand nur aus Flügeln. Der Pilot musste liegend darin fliegen. In diesem Flugzeug ist sogar eine Frau als Testpilotin geflogen.

Alle waren wir auch auf dem Balkon, wo eine Douglas C 54 hängt. Eines der Flugzeuge, das die Westberliner von 1948 bis 1949 über 11 Monate während der so genannten Luftbrücke mit Lebensmitteln, Kohle, Medizin, Öl und allem versorgte. Die sowjetische Besatzungsmacht hatte alle Wege nach Westberlin verschlossen und so bekamen die Menschen nur über diesen Weg ihre Güter zum Leben. Alle zwei Minuten landeten amerikanische, britische und später auch französische Flugzeuge auf den Flughäfen Tempelhof, Gatow und Tegel. Weil die Flugzeuge dabei sehr dicht über die Häuser flogen und die Piloten von oben die Kinder sahen, warfen sie Süßigkeiten aus der Pilotenkanzel herunter. Die Berliner gaben diesen Flugzeugen dann den Namen „Rosinenbomber“.

Rosinenbomber 1948...
Rosinenbomber 1948...
...und heute im Technikmuseum
...und heute im Technikmuseum

Uns hat es im Deutschen Technik Museum sehr gut gefallen. Wir hatten gar keine Zeit, alles anzusehen, denn vieles ist sehr interessant. Wir können den Besuch allen empfehlen.

Besuch des musikalischen Märchens „ Dornröschen“ im Konzerthaus am Gendarmenmarkt

Der 20. Dezember war ein besonderer Tag für uns. Am Vormittag waren wir beim Weihnachtssingen. Der ganze Musikraum war mit vielen Kerzen beleuchtet und an den Wänden glitzerten Sterne. Außer uns waren noch die Klassen S4, S5 und S8 da. Die Musiklehrer spielten uns auf den Instrumenten vor: Fr. Rohrmann auf der Geige, Fr. Seydel auf dem Cello, Fr. Breier spielte Querflöte und Sopranflöte, Fr. Haase Gitarre, H. Glasenapp den E-Bass und H. Braun das Schlagzeug oder die Trompete. Zur Musik der Lehrer haben wir verschiedene Weihnachtslieder gesungen, die wir gelernt hatten. Zwischen den Liedern las Fr. Haase die Geschichte von dem Rentier Rudolph vor. Es war eine richtig festliche Stimmung.

Nach dem Essen fuhren wir mit der U-Bahn zum Gendarmenmarkt. Im Konzerthaus hat uns Fr. Prodehl empfangen, sie zeigte uns erstmal die Garderoben und die Waschräume. Im Konzerthaus sah es überall aus wie in einem Schloss. Die Wände und Decken waren bemalt und es hingen in vielen Räumen große Kronleuchter von der Decke herab. Wir gingen in einen großen Saal, da gab es Kuchen, Kekse und Muffins und Getränke für uns. Vor einem großen Weihnachtsbaum wurden dann alle Gastgruppen fotografiert. Ein Weihnachtsmann war auch dabei. Dann kam Fr. Wulff, die Frau vom Bundespräsidenten. Sie hielt eine kurze Rede und danach haben wir Kinder mit ihr Weihnachtslieder gesungen. Am lautesten haben alle „ In der Weihnachtsbäckerei“ mitgesungen. Wir holten uns Autogrammkarten von ihr und danach gingen wir in den Konzertsaal. Wir hatten gute Plätze, im Rang die erste und zweite Reihe, man konnte ganz toll sehen. Dann ging die Oper los. Geschrieben hat sie 1922 Ottorino Respighi. In so einer Oper wird ja sehr viel gesungen. Da haben wir den Text, besonders bei den hohen Frauenstimmen nicht immer verstanden. Das Märchen war auch etwas anders als Dornröschen von den Gebrüdern Grimm. Zum Glück hatten wir das Italienische Märchen „ Von der schlafenden Schönen im Walde“, wonach die Oper geschrieben wurde, vorher im Unterricht durchgenommen, so dass wir den Inhalt verstehen konnten. Am besten gefallen haben uns beim Bühnenbild die Bäume, die ihre Farben wechseln konnten und die lustigen drei Frösche.

Nach der Aufführung bekamen wir noch Autogramme von den Schauspielern und Sängern und beim Rausgehen jeder noch ein kleines Geschenk vom Weihnachtsmann. Erst gegen 18.00 Uhr waren wir wieder an der Schule. Das war ein schöner Tag.

 

Text: Gemeinschaftswerk der Klasse

Eislaufen am Potsdamer Platz

Am 5. Dezember haben wir erst eine Stunde Deutsch gemacht und dann sind wir losgegangen zum Potsdamer Platz. Sieben Kinder hatten eigene Schlittschuhe und für die anderen hat Frau Ruge welche ausgeliehen. Erst haben wir zugekuckt wie das Eis glatt gemacht wird. Dann durften wir aufs Eis. Manche Kinder sind vorher noch nie Schlittschuh gelaufen und manche konnten es ganz gut, besonders Hussein H.. Abgar ist immer hingefallen, aber immer wieder aufgestanden und nachher konnte er es auch gut. Görkem war immer an der Wand. Die Kinder, die gut fahren konnten, haben die anderen angefasst und ihnen geholfen. Und dann hatten wir noch einen Pinguin zur Hilfe. Wir waren eineinhalb Stunden auf dem Eis. Wir hatten viel Spaß.

Dann mussten wir die Schlittschuhe wieder abgeben und gingen noch über den Weihnachtsmarkt. Frau Tanzmann hat sich ein Glas gekauft und Frau Ruge hat für alle Süßigkeiten geholt. Dann war uns kalt und wir sind zurückgegangen.

                                                       (Ashvika, Safe, Hussein H., Hussein I.)

Ausflug zur Zitadelle Spandau

In Sachkunde haben wir die Geschichte von Berlin durchgenommen und darum sind wir mit der U-Bahn nach Spandau zur Zitadelle gefahren. Zuerst haben wir die Burg von außen angesehen, die dicken Mauern, den Wassergraben und die Zugbrücke. Im Hof haben wir ein großes Standbild von Albrecht dem Bären in einem Kettenhemd gesehen. Dann sind wir ins Museum gegangen. Da waren viele Helme. Einige hatten Löwen oder Adler oder Federn oben drauf. Wir sahen Ritterrüstungen und Lanzen und Schwerter und andere Waffen. Da war auch ein Modell von der Zitadelle. Vor einem Raum war ein Vorhang und dahinter waren ausgestopfte Fledermäuse. In der Zitadelle überwintern tausende von Fledermäusen. Danach sind wir auf einer großen Wendeltreppe den Juliusturm hochgestiegen. Der Turm hat sehr dicke Mauern. Von oben konnten wir ganz weit sehen. Als wir wieder unten waren, haben wir noch ins Verließ geschaut. Dann sahen wir noch die Schmiede und einen kleinen Hafen und in einem Raum viele Kanonen. In der Mitte vom Hof war ein Brunnen. Als wir wieder raus gegangen sind, haben wir uns noch ein Stück Stadtmauer von Spandau angesehen. In der Altstadt gingen wir an der Nikolaikirche vorbei. In der Mauer steckt an einer Stelle eine Kanonenkugel. Da war auch ein altes Haus, das hatte im Keller einen Brunnen, das war damals etwas ganz besonderes. In der Zitadelle war es sehr interessant.

                                                                    ( Abgar, Ezana, Dunja, Manan)

Ausflug in den Tiergarten

Am 25. August haben wir unseren ersten gemeinsamen Ausflug mit Frau Ruge und Frau Tanzmann gemacht. Wir sind von der Schule zum Tiergarten gelaufen. Dort haben wir auf den Wegen viele Schnecken gesehen, denn es hat vorher geregnet. Am See haben wir Enten und andere Wasservögel gesehen. Weiter hinten war ganz dicht bei uns ein Eichhörnchen. Wir haben es lange beobachtet. Dann kamen wir zum Großen Stern und haben die Siegessäule angekuckt. Die Jungen fanden die Kanonen toll und die Mädchen den goldenen Engel, der oben drauf ist. Dann waren wir auf einem großen Spielplatz. Da machten wir zuerst ein Picknick. Danach spielten wir Räuber und Gendarm und bewarfen uns mit Eicheln und einige Kinder haben Käfer gesammelt. Wir sind geklettert und haben geschaukelt und sind balanciert. Wir haben viel getobt. Dann sind wir zurückgelaufen. Der Ausflug hat Spaß gemacht.

                                                                             (Elmo, Theresia, Lina, Zahra, Can)

Sehenswürdigkeiten in Berlin-Mitte

Am 29. September sind wir mit der U-Bahn zum Zoologischen Garten gefahren. Dort stiegen wir in den Bus 100. Weil wir bis zur Endhaltestelle gelaufen sind, konnten wir alle oben ganz vorne sitzen, da hatten wir die beste Aussicht. Der Bus fuhr an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wir hatten alle ein kleines Referat über eine Sehenswürdigkeit vorbereitet. Wir haben gleich viel erkannt. Am Alexanderplatz stiegen wir aus. Zuerst gingen wir zur Weltzeituhr und haben geschaut, wie spät es in anderen Ländern gerade ist. Dann haben wir das Rote Rathaus und den Fernsehturm angesehen. Am Neptunbrunnen waren wir lange, denn da gab es viele merkwürdige Tiere zu sehen. Da gab es auch das erste Referat zu hören. Weiter sind wir zum Lustgarten gegangen und haben den Berliner Dom und das Alte Museum angesehen. Auf den Stufen vom Museum haben wir eine Esspause gemacht. Vor dem Museum stand eine große Schüssel, die ist aus einem einzigen Stein und sieben Meter groß. Auf dem Gendarmenmarkt hat uns Abgar von Deutschen und Französischen Dom und vom Konzerthaus erzählt. Dann sind wir bis zum Brandenburger Tor gelaufen. Auf dem Pariser Platz haben wir ein Foto mit dem Berliner Bären gemacht. Wir sind alle durch das Brandenburger Tor gelaufen in Richtung zum Potsdamer Platz. Beim Holocaust-Mahnmal hat Noel einen kurzen Vortrag gehalten. Zum Schluss waren wir noch im Sony-Center und haben uns das Dach aus Glas angekuckt. Danach waren wir alle müde und fuhren die drei Stationen zur Schule mit dem Bus zurück.

( Noel, Buhari, Görkem, Özcan)

Projekte

Ländertag Sri Lanka

Allgemeine Informationen zu Ländertagen sind  hier zu finden!

Eindrücke aus der Weihnachtswerkstatt

Fantasiegeschichten

Wir haben eine Fantasiegeschichte geschrieben mit dem Thema: Mein Traumland. Diese vier Geschichten haben uns am besten gefallen:

Mein Traumland heißt Wasseria. Es liegt ganz unter Wasser, alles dort ist blau. Unter Wasser gibt es Wiesen und Wälder und auch Häuser. Es leben Menschen und Tiere in Wasseria. Sie können alle unter Wasser atmen. Die Menschen sehen ganz normal aus und tragen Unterwasseranzüge. In dem Land ist es sehr friedlich. Aber manchmal kommen Menschen von oben herunter, weil sie wissen, dass es unter Wasser wertvolle Schätze gibt. Diese Sachen wollen die Menschen von oben haben. Da haben die Unterwassermenschen beschlossen, Schutzblasen über ihre Häuser zu bauen, damit die bösen Menschen nicht mehr an sie herankommen können. Ich würde gerne in meinem Traumland leben, denn da könnte ich immer schwimmen.

Ashvika

                                                            

Mein Traumland heißt Smaraktika. Es liegt auf einem herrlich funkelnden Stern. Dort ist es immer gerade so warm, wie man es haben will. Die Landschaft ist wunderschön, es gibt Berge, viele Wiesen, Wald und ein großes Meer. Die Bewohner sind Menschen, aber keine bösen nur nette. Außerdem leben dort viele Tierarten und ein besonderes Fantasiewesen. Das sieht so aus: Es ist klein, hat Hasenfüße und fährt sehr gerne Schlittschuh. Wenn es will, kann es sich in eine andere Figur verwandeln.

Alles was dort lebt kann miteinander reden und sich verstehen. Es gibt nichts, was einen verletzen könnte. Jeder dort hat einen kleinen Puffel. Das ist ein kleines Wesen, was einem alle Wünsche erfüllt. Darum gibt es auch gar kein Geld auf Smaraktika, alle sind zufrieden. Ich möchte dort gerne leben, weil es nichts gibt, was mir Angst machen könnte und ich könnte mit Tieren reden.

Lina

 

Mein Land heißt Vögelda. Es liegt auf einem sehr fernen Stern, den kann man von der Erde aus gar nicht sehen. Es gibt dort Vögel, sehr viele Vögel, aber auch andere Tiere. Auch leben Menschen dort und sogar Dinosaurier. Die Dinosaurier tun nichts, sondern sind Haustiere. Alles ist bunt und fröhlich, besonders bunt sind die Vögel. Das Wetter können die Menschen selbst bestimmen, mal lassen sie die Sonne scheinen, mal lassen sie es schneien oder regnen, gerade so, wie sie es brauchen. Um satt zu sein, braucht man nur Wasser zu trinken. In Vögelda hört das Leben nie auf, darum gibt es dort auch noch die Dinosaurier. Ich möchte gern dort leben, weil ich Vögel sehr gerne mag und weil ich dann auch Dinosaurier sehen könnte.

Ezana

Mein Land heißt Robotia. Es liegt 999.973 Kilometer von der Erde entfernt und ist den Menschen der Erde unbekannt. In Robotia gibt es wie hier auf der Erde hohe Gebirge, Meere, Wälder und Wüsten. Es leben dort Menschen, einige Säugetierarten und Roboter. Die Roboter sehen ein wenig wie die Menschen aus. Sie machen alles, was die Menschen sagen und wünschen. Sie waschen und putzen, bauen Häuser und Straßen, schreiben Bücher und Zeitungen und machen sogar die Hausaufgaben der Kinder. Wenn ein Roboter mal einen Fehler macht, repariert er sich sofort selber.

Die Menschen können ihr Leben dort genießen und alles machen, was ihnen Spaß macht. Sie können schwimmen, ins Kino oder ins Museum gehen. Das wäre für mich ein Traumland.

Abgar

 

Aktuell:

Ferienprogramm

Am 24.& 26.Mai 2017 gibt es unterrichtsfreie Tage und vom 05. - 09.Juni 2017 sind in diesem Jahr  Pfingstferien.

Hier gibt es das spannende Ferienprogramm:

Ferienplan Himmelfahrt und Pfingsten.pdf
Adobe Acrobat Dokument 341.5 KB

Tag der offenen Tür

Am 15.Juni 2017 findet von 8.00 - 11.30 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Spendenlauf

Am 22.Juni findet ab 9.00 Uhr auf dem Geländer der Elisabeth-Klinik unser 2.Spendenlauf statt. Wir freuen uns auf Sie als ZuschauerInnen oder auch als LäuferInnen!

Sommergala

Schulfest

Tolle-Seite-Tipp:

Hier gibt es viele neue Eindrücke aus der Klasse S1. 

Tipps vom roten Lesesofa

Neue Leseratten-Lesetipps gibt es hier!

Allegro im Film

Allegro im Buch

"Allegro im Buch" ist eine Kurz-darstellung der Besonderheiten unserer Schule. Exemplare sind im Sekretariat der Schule erhältlich, die pdf-Variante finden Sie hier.

Förderverein

Infos zu Aktivitäten des Fördervereins finden Sie hier.

Shoppen und Spenden sammeln

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