Klasse 5b im Schuljahr 2011/2012

Märchen

Im Deutschunterricht haben wir uns drei Wochen lang mit den Märchen der Brüder Grimm beschäftigt. Wir haben viele gelesen und sie von allen Seiten beleuchtet. Dabei stellten wir fest, dass Märchen nicht nur kleinen Kindern Spaß machen, sondern auch großen und auch den Erwachsenen. Am Ende der Unterrichtseinheit hatten wir die Aufgabe, ebenfalls ein Märchen zu schreiben. Eine kleine Auswahl könnt ihr hier lesen.

Übrigens: Die Ehrengräber der Brüder Grimm befinden sich auf dem St. Matthäus Friedhof in der Großgörschenstraße in Schöneberg und es gibt eine Gedenktafel in der Linkstr. 7 in der Nähe des Potsdamer Platz. Hier lebten die Brüder Grimm bis zu ihrem Tod (1859 und 1863).

Der König, der seine Tochter verliert

Es war einmal ein König, er hatte einen Sohn und eine Tochter. Im Schloss im Dunkeln wurde die Tochter entführt. Am Morgen beim Frühstücken schrie der König: „Aaaah! Meine Tochter ist weg.“ Der König schickte seinen Sohn zum Wald, damit er seine Schwester suchen soll. Der König gab seinem Sohn ein Schwert. Der ging fort und suchte seine Schwester. Da sah er einen Affen. Der Affe lief weg und der Sohn lief hinterher. Der Affe blieb stehen und sagt: „Wohin willst du?“ Der Sohn antwortete: „Ich muss meine Schwester suchen, willst du mitkommen?“ Der Affe antwortete: „Ja! Ich will mitkommen, ich kann mithelfen.“ Dann gingen die beiden und suchten die Schwester. Plötzlich sahen sie einen Zauberer und der sagte: „Ihr müsst drei Aufgaben lösen, wenn du deine Schwester retten willst.“ Dann verschwand er und ein Baum mit einer Axt stand da. Eine Stimme sagte: „Ihr müsst den Baum abhacken.“ Der Sohn probierte es den ganzen Tag, aber er schaffte es nicht. Er gab die Axt dem Affen, und der zerhackte den Baum. Eine Stimme sagte: „Gut gemacht! Jetzt kommt deine zweite Aufgabe. Ihr müsst mit dieser Ente das Wasser aufsaugen.“ Der Sohn hatte die Ente in der Hand und die Ente saugte das Wasser auf. Der Affe schrie: „Hör auf! Die Ente platzt.“ Der Sohn legte die Ente ins Wasser zurück und rannte weg. Der Zauberer erschien und sagte: „Jetzt musst du gegen mich kämpfen.“ Der Sohn und der Zauberer kämpften gegeneinander. Der Sohn kämpfte mit dem Schwert und der Zauberer mit seiner Zauberkraft. Der Sohn gewann und sagte: „Nun gib mir meine Schwester zurück!“ Der Zauberer gab dem Sohn seine Schwester zurück. Der Affe, die Schwester und der Sohn gingen zum Schloss zurück und alles hatte ein gutes Ende

Gihon J.

Ein gefährliches Abenteuer

Es war einmal ein junger armer Bauer, dem seine Eltern gestorben waren. Auf dem Feld seines Vaters wuchs nichts mehr. Eines Tages wuchs jedoch ein kleiner Spross und der Junge dachte sich:“ Endlich wächst wieder etwas!“ Der Junge sah auf sein Feld und sah Unmengen von Früchten. Es wurde dunkel und der Junge ging zu Bett. Da hörte er eine Eule, die mit ihm sprach. Sie sagte:“ Hallo! Hallo! Ist da jemand?“ Der Junge ging hinaus zu der Eule auf dem Baum und sagte:“ Was willst du zu so später Stunde?“ „ Ich bin geflogen und sah ein Mädchen mit zwei Männern, die sie festhielten,“ sagte die Eule. Der Junge fragte:“ Wo sind sie hin?“ „Springe auf meinen Rücken und ich fliege dich hin,“ antwortete die Eule. „Wie soll das denn gehen? Du bist zu klein und zu schwach um mich zu tragen,“ sagte der Junge. Plötzlich verwandelte sich die kleine Eule in eine große und starke Eule und sie flogen los. „Ist sie das?,“ fragte der Junge. „Ja, das ist sie“ , antwortete die Eule und sie flogen zurück auf die Erde. Der Junge sagte zu den beiden Männern: „Lasst sie los! Oder...,oder....“ „Oder was?“, fragten die Männer und lachten. Einer der Männer ließ das Mädchen los und ging auf den Jungen zu, aber die Eule pickte dem Mann die Hand ab und die beiden Männer rannten davon. Das Mädchen ging zu den Jungen und bedankte sich. Der Junge fragte: „Geht es dir gut?“ „ Ja danke,“ antwortete das Mädchen. Die Eule sagte: „Ich verleihe euch die Gabe mit den Tieren zu sprechen. Aber ihr müsst die Prinzessin aus dem Schloss retten.“ Der Junger und das Mädchen gingen weiter und weiter in den Wald, bis sie ein Reh hörten. Sie gingen zu dem Reh und fragten:“ Was ist los?“ „ Ein Fuchs hat mich ins Bein gebissen und es tut so weh“, antwortete das Reh. Das Mädchen sagte: „Ich kenne mich mit erster Hilfe gut aus. Ich versuche, aus einem Fetzen Kleid ein Stück Verband zu machen.“ „Danke, aber es tut noch etwas weh“, sagte das Reh. Nun gingen die drei weiter. Die Eule kam wieder und sagte:“ Ihr müsst die goldene Frucht vom steilen Berg holen um sie dann in den Mund des Trolls, der die Prinzessin gefangen hält, zu werfen. Das verwandelt ihn in eine kleine Kakerlake.“ Die drei sahen den steilen Berg mit der Frucht und dachten: „Wer kommt denn da nur hoch?“ „ Ich komme da hoch!“, sagte das Reh. „Lieber nicht. Denke an dein verletztes Bein“, sagte das Mädchen, aber das Reh hörte nicht und holte die Frucht. Sie gingen weiter und hörten ein schreckliches Winseln. Sie gingen zu dem Winseln und sahen einen Wolf, dessen Schwanz unter einem umgekippten Baum klemmte. Die drei hoben den Baum an, damit der Wolf sich befreien konnte. Die vier gingen zum Schloss und hörten den Schrei der Prinzessin. Sie gingen ins Schloss, sahen den Troll und warfen die Frucht in seinen Mund. Sofort verwandelte er sich in eine Kakerlake. Das Reh zertrat sie. Die Prinzessin gab dem Jungen und dem Mädchen Gold und Silber und sie wohnten im Schloss glücklich bis an ihr Ende.                                                                     

Tiffany Scarlett Z.

Der riesige Berg

Es war einmal ein kleiner Junge der im Heim lebte, weil seine Eltern durch eine Krankheit gestorben waren. Eines Tages hat der Junge das Heim verlassen und traf auf dem Weg einen riesigen Vogel. Er war ungefähr 30 Meter groß und flog weg. Der Junge folgte dem Vogel. Der Vogel flog zu einem riesigen Berg und auf der Spitze war Gold. Der Vogel sagte zu ihm: „Wenn du da ankommen willst, musst du drei Aufgaben erfüllen.“ In der ersten Aufgabe musste er einen Apfel vom Zauberbaum pflücken, damit sich die Tür des Berges öffnet. Doch er wusste nicht wo dieser Baum war. Er suchte und suchte und suchte immer weiter. Doch dann fand er den Baum. Er ging mit dem Apfel zurück zum Berg und die Tür öffnete sich. In der zweiten Aufgabe musste er durch das Labyrinth des Berges gehen. Wenn er auch nur einmal einen falschen Weg nehmen würde, würde er nie wieder aus dem Labyrinth raus kommen. Doch er hatte den Weg genommen den sein Herz ihm gesagt hat und zum Glück hat er es geschafft. In der dritten und letzten Aufgabe musste er die Flügel finden, damit er auf die Spitze des Berges kommen konnte und diese Flügel bekam er vom Vogel. In der Decke des Berges war ein Loch und in dieses Loch flog er rein und war an der Spitze. Er nahm das Gold und kaufte sich viele Sachen und lebte glücklich und zufrieden bis an sein Lebensende.

Hesham E.

Selbstporträts aus Draht und Wolle

Aufführung des Klassenorchesters

Eindrücke aus der Weihnachtswerkstatt

Aktuell:

Ferienprogramm

Am 24.& 26.Mai 2017 gibt es unterrichtsfreie Tage und vom 05. - 09.Juni 2017 sind in diesem Jahr  Pfingstferien.

Hier gibt es das spannende Ferienprogramm:

Ferienplan Himmelfahrt und Pfingsten.pdf
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Tag der offenen Tür

Am 15.Juni 2017 findet von 8.00 - 11.30 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Spendenlauf

Am 22.Juni findet ab 9.00 Uhr auf dem Geländer der Elisabeth-Klinik unser 2.Spendenlauf statt. Wir freuen uns auf Sie als ZuschauerInnen oder auch als LäuferInnen!

Sommergala

Schulfest

Tolle-Seite-Tipp:

Hier gibt es viele neue Eindrücke aus der Klasse S1. 

Tipps vom roten Lesesofa

Neue Leseratten-Lesetipps gibt es hier!

Allegro im Film

Allegro im Buch

"Allegro im Buch" ist eine Kurz-darstellung der Besonderheiten unserer Schule. Exemplare sind im Sekretariat der Schule erhältlich, die pdf-Variante finden Sie hier.

Förderverein

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